HELGE KOMMT. HELGE SITZT. HELGE SPIELT SCHÖN.

21. August 2012 um 13:17 Uhr


Das ist Helge Schneider. Er war gestern zu Besuch bei den radioeins-Geburtstagsfeierlichkeiten im Berliner Park am Gleisdreieick. Er hatte einen schönen Anzug an und auch sehr gute Laune. Wir haben über das Rauchen gesprochen und über seine olympische Lieblingsdisziplin, das Gehen. Und über Matthias Reim. Und über seinen kleinen Schrebergarten am Flughafen Schönefeld. Und über das Leben als solches.

Ach, und über 00 Schneider haben wir auch gesprochen. 2013 kommt nämlich die Fortsetzung ins Kino.

Kategorie Interview Meins Radio

TOM WAITS GANZ FRÜHER

29. April 2012 um 14:34 Uhr


Das ist Tom Waits 1979 in der australischen Don Lane Show. Der 29jährige Waits erscheint einigermaßen derangiert bei dem sehr entspannten und geduldigen Talkmaster, der alles dafür tut, damit sein Gast sich wohlfühlt. Nach der Hälfte des Interviews registriert Waits, dass sein Gastgeber schwitzt, worauf dieser zugibt, dass er in der nächsten Woche gern auch noch eine Show machen würde…
Waits spielt seine Rolle des angesoffenen Outlaws perfekt und die beiden haben offenbar jede Menge Spaß. Sehr lustig.

Weiterführende Informationen:
Tom Waits zwei Jahre später (1981) in der Don Lane Show
Tom Waits singt „Mr. Siegel“

(Danke Twentyfourbit)

AB JETZT IST RUHE – BILDERBUCH 2

12. März 2012 um 21:34 Uhr


„Ich liebte es, zu Oma Potsdam zu fahren. Ich durfte aufbleiben, so lange ich wollte, ich durfte Westfernsehen gucken und ihr dabei Zigaretten drehen.“ (Weiterführende Lektüre: S. 18)

Medien: WDR 3 – Feature „Leb wohl meine Kleine“ (Autor: Christoph Vormweg)

PROBELIEGEN – GESCHICHTEN VOM TOD

11. Oktober 2011 um 08:06 Uhr


Das ist Torsten Körner. Er liegt in einem Sarg, aber er ist nicht tot. Er wollte nur mal sehen, wie das so ist. Probeliegen eben.
Und er hat ein Buch über den Tod geschrieben. Ein gutes und sehr lebendiges Buch. „Probeliegen. Geschichten vom Tod“.
Gestern war er im radioeins-Studio im Admiralspalast und hat davon erzählt. Das Interview ist hier unten:

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Der Buchtrailer:

Weiterführende Lektüre:
Vorabdruck eines Kapitels im Tagesspiegel

ANDERS QUATSCHEN IM FERNSEHEN

20. Januar 2011 um 13:22 Uhr


Das sind Friedrich Küppersbusch und Benjamin von Stuckrad-Barre.
Die beiden verantworten seit kurzem zwei neue Talkshows im Fernsehen. Küppersbusch erfand „Vier gewinnt“ für n-tv und Stuckrad-Barre ersann gemeinsam mit Christian Ulmen „Stuckrad Late Night“ für ZDFneo.
Gestern waren beide zu Gast bei radioeins im Admiralspalast und redeten über ihre Shows, über Selbstversuche vor der Kamera und über’s Rauchen im Fernsehen.
Das Gespräch gibt’s komplett hier unten:

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Weiterführendes Material:
„Stuckrad Late Night“ von ZDFneo
„Vier gewinnt“-Seite von n-tv

Unter anderem sprachen wir auch über Talksendungen im Fernsehen „bevor das Fernsehen erfunden wurde“ (Friedrich Küppersbusch). So wie hier:

JIM RAKETE UND DIE SOLIDARITÄT DER KLUGHEIT

31. Dezember 2010 um 13:40 Uhr


Das ist der Fotograf Jim Rakete.
Am 1. Januar 2011 wird er 60 Jahre alt. Für ihn sei das kein so wichtiger Termin, hat er gesagt. Und er sagte noch andere Dinge.
Jim Rakete macht nicht nur wunderbare Fotos, sondern er gehört zu jenen Künstlern, die sich selbst nicht dafür halten und lieber hinter ihrer Kunst verschwinden. Darüber und über noch einiges mehr sprachen wir vor ein paar Tagen bei radioeins. Das Gespräch gibt’s hier unten.

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Als wir so redeten, schwärmte Jim Rakete unter anderem von der Schweizerin Sophie Hunger und erwähnte dabei den Song, den sie vor kurzem bei ihrem Besuch im radioeins-Studio im Admiralspalast sang. Dieser hier:

Weiterführendes Material:
Seite von Jim Rakete bei der Agentur EYE•D
Interview mit Sophie Hunger im Spiegel

DIE KUNST DES VERSCHWINDENS

25. November 2010 um 09:22 Uhr


Das ist Roger Willemsen. Er schreibt gerade was in sein Buch „Die Enden der Welt“, das vom Reisen und der Lust am Verschwinden handelt.
Warum? Das erzählte er gestern hier:

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Weiterführende Lektüre:
Homepage von Roger Willemsen
Rezension in der F.A.Z.

DER HERBST IST SCHNELLER ALS DER TOD

12. Oktober 2010 um 23:23 Uhr


Das ist ein Mann, dem es nicht besonders gut geht. Er ist sogar schon tot. Verantwortlich dafür ist der Mann, der sich über ihn beugt. Und der ist der Held in dem Thriller „Schneller als der Tod“ von Josh Bazell.
Wer Mafia-Geschichten und Dr. House mag, wird vermutlich auch diese bizarre, böse, lustige, aber auch… schöne Krankenhausgeschichte mögen.
Und wer noch dazu den Komödianten Christoph Maria Herbst mag, lässt sich den Roman von ihm vielleicht auch gern vorlesen.
Warum und wie er das tut und wie es Stromberg eigentlich so geht, erzählte er heute im radioeins Studio im Admiralspalast.

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Weiterführendes Material:
Artikel im Tagesspiegel über Herbst und das Hörbuch
Seite des Hörverlages mit Hörprobe
Eine alte und lustige Dokumentaraufnahme (9’25 – 10’12 besonders!)

COOL, SUBVERSIV UND VORBILDHAFT

3. September 2010 um 11:39 Uhr


Diese beiden gut gelaunten jungen Menschen sind Jürgen Kuttner und Tom Kühnel. Sie sind die Regisseure des Stücks „Die Sorgen und die Macht“ von Peter Hacks, das morgen (4. September) an den Kammerspielen des Deutschen Theaters in Berlin Premiere haben wird.
Nach einem handfesten Skandal und monatelangen Streitereien wurde dieses Stück am selben Haus 1963 abgesetzt. Hacks verließ das Theater, der damalige Intendant Wolfgang Langhoff trat als Intendant zurück.
Warum sie „Die Sorgen und die Macht“ gerade jetzt ans DT zurückholen, erzählten Kuttner und Kühnel gestern Abend bei radioeins im Admiralspalast. Das Interview gibt’s hier (mit Rechtsklick als Download) oder zum Gleichhören hier unten:

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Weiterführende Lektüre:
Berliner Zeitung zum selben Thema

Kategorie Interview Meins Radio

ANMUT UND DÄMONEN

18. Juni 2010 um 17:23 Uhr


Das ist John Grant – Musiker und Songschreiber aus New York. Früher war er der Sänger der Czars. Doch das war irgendwann vorbei, stattdessen: Drogen, Alkohol, Depressionen.
Dann Besinnung und Läuterung, ein „ordentlicher Beruf“ und dann… kam die texanische Band Midlake und wollte seine Unterstützung für ihre neue Platte. Das war gut, denn dann wiederum unterstützten sie ihn bei seinem Solo-Album Queen of Denmark, das Ende Mai erschienen und großartig ist. Ein Album über „Gesetztheit, Anmut und die eigenen Dämonen“, wie er sagt.
Gestern war John Grant zu Besuch im radioeins-Studio im Admiralspalast. Das Interview (in dem es übrigens nicht um Musik geht) und einen Song (den er live gespielt hat) gibt’s hier oder gleich hier unten:

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Kategorie Interview Meins Musik