AB JETZT IST RUHE – BILDERBUCH 11


„Es war eine schöne Wohnung mit großen Zimmern, hohen Wänden und einem Erker. Im größten Zimmer standen zwei schwere, alte, braunlederne Sessel, aus denen man nie mehr aufstehen wollte. Statt einer Lampe hing eine Glühbirne von der Decke. An der nackten Wand über dem Schreibtisch standen Telefonnummern und Gedankenfetzen. Immer, wenn mein Bruder telefonierte, kritzelte er dabei irgendetwas an diese Wand. Eine Schriftstellerwohnung.“

Weiterführende Lektüre: S. 99
Rezension in der „NZZ am Sonntag“


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Der Beitrag wurde am 28. Juni 2012 um 17:00 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Literatur, Meins gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.