SECHSE KOMMEN DURCH DIE GANZE WELT – INSIDE RAMMSTEIN

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„Liebe ist für alle da“ heißt das neue Album von Rammstein. Gestern ist es erschienen.
Ein paar erste Reaktionen gab es u.a. bei radioeins. Die Daumen gingen nach unten: Sexistisch, frauenfeindlich, deutschtümelnd taumelnd, musikalisch irrelevant usw. – die Argumente sind da, seit die Band existiert.
Man kann Rammstein nur lieben, hassen oder als „popkulturgeschichtliches Phänomen“ betrachten. Niemand wird erwarten, dass ihre Songs von Kompositionsstudenten analysiert und ihre Texte an der philosophischen Fakultät diskutiert werden. Rammstein sind Rammstein. Wäre es nicht schade, wenn das anders wär?
Ich finde die Band gut, weil ich auch Feeling B gut fand: Die machten mit Spaß Ärger, Rammstein machen mit Ärger Spaß. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Band hat mich gefragt, ob ich für ein paar Tage bei ihren Aufnahmen in den Sonoma Mountain Studios in der Nähe von San Francisco dabei sein und einen Studiobericht für ihre Website schreiben wollte.
Ich wollte und hab’s gern gemacht: Der Bericht steht hier.



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Der Beitrag wurde am 17. Oktober 2009 um 07:45 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Interview, Meins, Musik gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.